Akasha Chronik lesen lernen: Was du wissen solltest, bevor du für andere liest

Akasha Chronik lesen lernen: Alina lehnt im Wald an einem Baum und räuchert mit einem Salbeibündel.

Du willst die Akasha Chronik lesen lernen? Dann bist du in guter Gesellschaft. und genau da fängt es an, unübersichtlich zu werden. Wochenendseminare, Bücher mit Schritt-für-Schritt-Anleitung, Online-Kurse, die versprechen, dass es „jede kann“. Wie sollst du da erkennen, was seriös ist?


Ich bin Alina, Gründerin von Akasha Extended® & Mentorin für spirituelle Unternehmerinnen. Ich komme aus der Tierkommunikation, habe selbst Akasha Readings gegeben & bilde heute Practitioner aus, die mit der Akasha Chronik verantwortungsvoll arbeiten.

Wenn du hier 5 schnelle Tipps erwartest, muss ich dich enttäuschen. Ich teile meine ehrliche Sicht darauf, was das Lesen in der Akasha Chronik ist, was es bewirken kann, wo es gefährlich wird und worauf du achten solltest, bevor du für andere Menschen liest.

Was ist die Akasha Chronik?

Die Akasha Chronik ist nach spiritueller Überlieferung ein feinstoffliches Feld, in dem alle Erfahrungen, Emotionen, Entscheidungen & Entwicklungsschritte einer Seele gespeichert sind. Bewusste genauso wie unbewusste. Viele nennen sie deshalb die Bibliothek der Seele.

Der Begriff stammt aus dem Sanskrit: „Akasha“ bedeutet Äther oder Raum. Die Idee eines Weltgedächtnisses ist in Europa aber viel älter und reicht bis zum antiken Philosophen Plotin zurück.

Wenn du nachliest, wer den Begriff geprägt hat, stößt du fast immer auf Rudolf Steiner. Er machte ihn mit seiner Aufsatzreihe „Aus der Akasha-Chronik“ zwischen 1904 und 1908 im deutschsprachigen Raum bekannt. Den Begriff „Akasha-Chronik“ (englisch: Akashic Records) hatte aber schon vorher der Theosoph Charles W. Leadbeater maßgeblich geprägt.

Was dabei gern untergeht: Lange vor beiden hat eine Frau die Vorstellung entscheidend mitgeprägt. Helena Petrovna Blavatsky, Mitbegründerin der Theosophie, schrieb schon 1877 in „Isis entschleiert“ von Tafeln im Astrallicht, auf denen alles festgehalten sei, was war, ist und sein wird. Höchste Zeit, dass auch sie genannt wird.

Wer hat die Akasha Chronik geschrieben?

Niemand. Diese Frage taucht oft auf, weil es viele Bücher mit „Akasha Chronik“ im Titel gibt. Die Chronik selbst ist aber kein Buch, das jemand verfasst hat. Sie ist ein Feld, mit dem man sich verbindet.

Gibt es die Akasha Chronik wirklich?

Wenn du einen wissenschaftlichen Beweis suchst, wirst du ihn bei mir nicht finden. Ich will dich auch nicht überzeugen. Die Akasha Chronik gehört zu den Dingen, die sich nicht erklären, messen oder in Statistiken packen lassen. Was ich sehr wohl sehe, ist, was ein Reading bei Menschen bewegt. 

Und genau deshalb ist mir wichtig, auch zu sagen, was die Akasha Chronik NICHT ist:

  • kein Orakel, das dir die Zukunft vorhersagt

  • kein Ersatz für Therapie, ärztliche Diagnosen oder medizinische Behandlung

  • keine Abkürzung, um eigene Entscheidungen nicht treffen zu müssen

Ein Reading kann dich aber dabei unterstützen, Entscheidungen für deinen Weg zu treffen.

Kann jeder die Akasha Chronik lesen lernen?

Kurze Antwort: In deiner eigenen Chronik zu lesen, kannst du lernen. Genau damit beginnt auch meine Ausbildung. Für andere Menschen zu lesen, ist eine ganz andere Liga. Und hier wird es in der Szene oft gefährlich ungenau.

Wenn du für andere Menschen liest, brauchst du mehr als Zugang. Du brauchst:

  • Klarheit in deiner Wahrnehmung. Kommt die Information aus dem Feld oder aus deinem eigenen Kopf? Das ist der Struggle Nr. 1, den ich aus der Tierkommunikation genauso kenne. Er löst sich nur durch Üben, Üben, Üben.

  • Die Fähigkeit, einen Raum zu halten. In einem Reading können Ahnenthemen, Innere-Kind-Dynamiken oder traumatische Erfahrungen auftauchen. Du musst wissen, was du dann tust und was du lässt.

  • Ein Gespür für Grenzen. Nicht alles, was du empfängst, ist für dein Gegenüber gerade tragbar.

  • Präzise Übersetzung. Bilder & Gefühle aus dem Feld in Worte zu fassen, ohne sie mit deiner eigenen Interpretation zu färben, ist Handwerk.

Deshalb nehme ich in meine Intensivausbildung bewusst nur Frauen auf, die schon praktizieren: Humanenergetiker:innen, Healer und Tierkommunikator:innen, die gewohnt sind, im feinstofflichen Feld zu arbeiten.

Für Einsteigerinnen ist eine eigene Ausbildung in Planung. Trag dich in die Warteliste für Akasha Extended® ein und gib an, dass du neu im Feld bist. Dann erfährst du als Erste davon.

Wie finde ich Zugang zur Akasha Chronik?

Alina hält mit geschlossenen Augen ein rauchendes Salbeibündel vor sich, Ritual zum Ankommen vor einem Reading.

Eine Anleitung, mit der du nach fünf Minuten für andere liest, bekommst du von mir nicht. Wer ohne Erfahrung für andere liest, kann mehr auslösen, als er auffangen kann.

  1. Erden & ankommen. Ohne innere Ruhe empfängst du vor allem dein eigenes Gedankenkarussell.

  2. Die Absicht klären. Für wen liest du, mit welcher Erlaubnis & zu welchem Thema?

  3. Das Feld öffnen. Viele arbeiten dafür mit einem festen Ritual oder einem Gebet. Wichtig ist weniger die Form als die Klarheit & Haltung dahinter.

  4. Die richtige Frage stellen. Die Qualität der Antwort hängt an der Qualität der Frage. „Warum passiert mir das immer wieder?“ öffnet mehr als „Was soll ich tun?“.

  5. Empfangen & übersetzen. Bilder, Gefühle, Worte, Körperempfindungen. Hier zeigt sich, wie gut deine Wahrnehmung trainiert ist.

  6. Schließen & integrieren. Ein Reading endet nicht mit der letzten Botschaft. Es braucht einen bewussten Abschluss & Zeit, damit die Erkenntnisse ankommen können.

Für deine eigene Chronik kannst du dich mit diesen Schritten langsam herantasten. Sobald du für andere liest, gehört eine fundierte Ausbildung dazu. Allein schon wegen Schritt 2 und 6.

Ist das Lesen der Akasha Chronik gefährlich?

Die Akasha Chronik selbst ist nicht gefährlich. Gefährlich wird es durch die Art, wie gelesen wird. Ich sehe vor allem vier Risiken:

  • Überforderung. Wer ungefragt und ohne Rahmen tief in traumatische Themen oder einfach random in vergangene Leben geht, kann Prozesse anstoßen, die mehr Verwirrung bringen als Klarheit.

  • Angst als Verkaufsargument. Wenn dir jemand nach dem Reading erklärt, wie schlimm dein Thema ist und dass du dringend ein teures Folgepaket brauchst, ist das keine spirituelle Begleitung. Das ist Manipulation.

  • Abhängigkeit. Ein gutes Reading stärkt deine eigene Wahrnehmung. Wenn du vor jeder Entscheidung erst „in die Chronik schauen lassen“ musst, läuft etwas falsch.

  • Lesen ohne Einwilligung. Für mich ein No-Go. Niemand sollte in der Chronik eines anderen Menschen lesen, ohne dass dieser Mensch es will.

Ist die Akasha Chronik eine Sekte?

Nein. Die Akasha Chronik ist keine Organisation, hat keine Mitglieder & kein Glaubensbekenntnis. Sie ist ein spirituelles Konzept, mit dem sehr unterschiedliche Menschen sehr unterschiedlich arbeiten.

Die Frage dahinter verstehe ich trotzdem. In der spirituellen Szene gibt es Angebote, die mit Abhängigkeit und Druck arbeiten. Achte auf diese Warnzeichen, egal bei wem:

  • Dir wird Angst gemacht, um dir eine Lösung zu verkaufen.

  • Es gibt Heilversprechen oder Garantien.

  • Du wirst ermutigt, Therapie oder ärztliche Behandlung zu ersetzen.

  • Kritische Fragen werden als „Widerstand“ oder „Blockade“ abgetan.

  • Du sollst dich von Menschen distanzieren, die skeptisch sind.

Akasha Chronik lesen lassen: Woran du eine seriöse Begleitung erkennst

Vielleicht willst du gar nicht selbst lesen lernen, sondern erst mal erleben, wie sich ein Reading anfühlt. Dann achte auf diese Punkte:

  1. Es gibt einen klaren Rahmen. Du weißt vorher, wie lange das Reading dauert, was es kostet & wie es abläuft.

  2. Deine Frage steht im Mittelpunkt. Eine gute Practitionerin klärt mit dir vorab, worum es gehen soll und was gerade nicht.

  3. Es wird live gearbeitet. Ein Reading im 1:1, zum Beispiel per Zoom, gibt Raum für Rückfragen & Einordnung.

  4. Grenzen werden benannt. Eine seriöse Practitionerin sagt dir, wenn ein Thema in therapeutische Hände gehört.

  5. Es gibt keine Versprechen. Kein „danach ist alles gut“, keine Garantie.

Wenn du eine Ausbildung suchst, gelten dieselben Punkte. Dazu kommt: Frag nach, ob Ethik ein eigener Teil der Ausbildung ist und ob du live mit echten Menschen übst. Theorie allein macht dich nicht zur Practitionerin.

Was die Arbeit mit der Akasha Chronik bewirken kann, beschreiben die Frauen, die sie erlebt haben, besser als ich:

„Was durch die Akasha Extended® Practitioner Ausbildung möglich ist, lässt sich kaum in Worte fassen … Es war ein wahres Geschenk, dort mit teilnehmen zu dürfen, und es wurden viele neue Ebenen geöffnet und auch Möglichkeiten, die ich vorher nicht so erwartet hatte. Ich bin von Herzen dankbar für diese wundervolle Reise und die liebevolle Begleitung von Alina. Diese Ausbildung wird noch lange in mir nachwirken.“

— Luisa, Akasha Extended® Practitioner

„Dein Teaching über die Akasha-Chronik hat mich auf ein next Level in meiner Entwicklung gebracht. Endlich bin ich an einem Punkt in meinem Leben, wo ich energetisch richtig merke, wie ich meine persönliche Realität so kreiere, so wie es sich für mich richtig anfühlt.“

  — Julie

Akasha Extended®: Lesen mit Ethikcode

Meine erste Begegnung mit der Akasha Chronik war ein Reading, das ich selbst bekommen habe. Es hat mich zutiefst bewegt. Ich hatte das Gefühl, dieses Wissen über meinen Seelenweg schon lange in mir zu tragen.

Mir war schnell klar, dass ich diese Form des Lesens im Feld auch kann. Trotzdem wollte ich nicht einfach loslegen. Bevor ich mit Klient:innen gearbeitet habe, habe ich mich fortgebildet, um ihnen einen professionellen Rahmen bieten zu können. Erst danach habe ich selbst Readings angeboten, und die waren sehr gut gebucht.

Genau das gebe ich in Akasha Extended® weiter. Leider weiß ich, dass viele Lehrer:innen in dieser Szene auf Ethik nicht besonders viel Wert legen. Deshalb habe ich einen eigenen Ethikcode entwickelt, auf den sich alle meine Practitioner verpflichten.

Die Intensivausbildung besteht aus drei Live-Modulen per Zoom:

  • Modul 1: Was die Akasha Chronik ist & was nicht, die richtigen Fragen stellen, in deiner eigenen Chronik lesen

  • Modul 2: Ethische Verantwortung als Practitionerin, körperliche Themen & mögliche Ursachen, energetische Verbindungen lösen, gegenseitiges Üben

  • Modul 3: Mit Emotionen & Glaubenssätzen arbeiten, Rahmen & Pricing für dein Angebot, Raum halten, gegenseitiges Üben


Am Ende bist du zertifizierte Akasha Extended® Practitionerin und kannst die Akasha Chronik professionell in deine bestehende Arbeit integrieren.

Feel it? Dann ab mit dir auf die Warteliste für die nächste Runde:

Zur Akasha Extended® Intensivausbildung


FAQ: Häufige Fragen zur Akasha Chronik

Was kostet eine Akasha Chronik Lesung?

Ein Reading kostet bei meinen Practitionern rund 200 Euro. Achte bei der Wahl weniger auf den günstigsten Preis als auf einen klaren Rahmen und eine seriöse Ausbildung der Practitionerin.



Kann ich die Akasha Chronik online lesen lernen?

Ja. Wichtig ist, dass der Kurs live stattfindet & du mit echten Menschen üben kannst. Reine Videokurse vermitteln Wissen, aber kein Handwerk. Akasha Extended.® findet deshalb komplett live per Zoom statt.



Darf jemand ohne meine Erlaubnis in meiner Chronik lesen?

Für mich ganz klar: nein. Ein seriöses Reading findet immer mit deinem Einverständnis & zu einer Frage statt, die du selbst stellst. Und du bist immer dabei. 

Ein Reading ist bei mir eine gemeinsame Arbeit: Practitioner und Klient:in sitzen sich 1:1 per Zoom gegenüber und arbeiten miteinander. Dass jemand allein in deine Chronik geht und dir hinterher ein Protokoll schickt, gibt es bei Akasha Extended.® nicht.



Ersetzt ein Akasha Reading eine Therapie?

Nein. Ein Reading kann Einsichten schenken & Prozesse anstoßen. Es ersetzt aber keine therapeutische oder medizinische Behandlung, es kann sie ergänzen.



Brauche ich Vorerfahrung, um die Akasha Chronik lesen zu lernen?

Für meine aktuelle Intensivausbildung ja. Du solltest gewohnt sein, im feinstofflichen Feld wahrzunehmen und einen Raum für andere zu halten. Für Einsteigerinnen ist eine eigene Ausbildung in Planung.

 

Über Alina

Alina ist Lehrerin für Tierkommunikation & Akasha, Mentorin & Ausbilderin hinter The Cosmic Whisperer. Sie unterstützt spirituelle Unternehmerinnen dabei, aus ihrer Gabe ein Business aufzubauen, das finanziell trägt. Mit Akasha Extended® hat sie eine eigene Ausbildung mit Ethikcode entwickelt und bildet darin Practitionerinnen aus.

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